Wann ist ein Blog ein Blog ?

Der Covid Sommer quasselt dich zum Murmeltier, irgendwie verstörend, aber gut zum Neurobalancieren, in anderen Dimensionen auftauchend, es gilt nebenher auch noch Offline Perversitäten zu vernünften, die unaufmerksamen Systemlücken als Sprengkapsel abzuschicken, die Dinge den Drahtziehern zu entwenden, dieses kleine Wörtchen Resistance mit Leben zu füllen.

Der Transit, macht sich breiter und weiter als

Sommersonne und Sommermond

und mir erzählt jedes Schnäppchen und Schnippchen einen Spank unter der Gürtelline. Mag das.

Frisch rasiert habe ich keine Laune und Ambition über die Arterhaltung hinaus technische und relevante Kompromisse mit dem Trauerspiel Menschheit zu schließen, und selbst die Arterhaltung erscheint von zu vielen Unwägbarkeiten denunziert.

Aber mir gefallen Dinge, Werte und Visionen, aus denen man sich ein Miteinander erbauen kann, nah, fern, unten drunter, was nicht ausschließt das ich mich einfach totstelle wenn Lebewesen zu seltsame Forderungen stellen oder meine Lichtempfindlichkeit unterschätzen.

Der Mindful Traveller etwa als ein neuer

Kreuzritter im Söllner Look

Aber so wunderschön sich des meanwhile so apart leergeräumten Lissabons Sonnenschattierungen in meiner Seele verewigt haben, so fleckig sind gegenwärtig Reisen beschnitten, Sensation Seekers Freuden, abgetrieben in die Hoffnung auf Vaccine der Herren für ihrer Geschöpfe.

Mal sehen, wie sich das alles fügen wird, mir sind gerade feministische und politische Tendenzen wichtiger, ich schreie innerlich in Wut, und auch dafür werde ich den Blog liebend lieben. und die Kreise die er wirft noch mehr.

Hier ist Platz für den aktivistischen Tanz, ich bin immer wieder erstaunt warum ich mich oder es sich online mehr fügen sollte wie offline, woher die Tendenz des Menschen kommt sich selbst zu kastrieren. Alles ist weiterhin möglich, man braucht dazu kein Dark Web, keine Onionadressen und Panik ist unangebracht.

Die Windmühlen sind beidseitig wie Schachfiguren plaziert, ich denke keine Seite ist sich bewusst das wir in eine Postreale Zukunft steuern,

und alle halten sich kompetent, nicht für!

vom Weltall aus gesehen haben wir aber Andere Wenn und Aber.

Dies ist einer der Schwerpunkte, der Blog ist überirdisch, metadimensional. Antilokalisiert. Auch die übrigens intuitive und unerwartete Wahl der Protagonisten welche sich als Bunnygod, Alice in Transition, Fräulein Nietzsche, im Grinsekatzen Kollektiv beigewichtet, die einzige Möglichkeit sich aus dem Unsinn heraus zu halten mit dem wir alle tagtäglich konfrontiert und außerdem schmeichelnd schönes Potential für absurde Erfolge mit absurdem Material.

Dies alles ist der erwartete Hackerangriff auf die Ödnis des Banalen in der Gegenwartsliteratur. Noch mehr Cuts-Ups mögen sich ins Unnötige Fisten, but we try a bit

Painting in Real. For Words einstehen, einlösen wie Schecks.

Und ich kann dennoch den anderen Aufträgen folgen. Alles bleibt in einem un pudeligen Rahmen, Österreich, Steiermark, Milchstraße, Unschärferelationen, Hölle.

Langsames Denken in Fugen.

Wir sehen uns die gechunkten Ebenen bei Bedarf an, Bloggen ist eine erschütternd weibliche Banalität geworden im deutschen Foodie und zu Tränendrama Verwässerhohn Qualität erbrechen zwischen dem Allerletzten, so hofft man einem Desaster etwas Belebendes zu betakeln.

Ein bitchiger KaffeE und Kuchen Besuch.

Es Rezzot mit Billigmascherl in Pussybay. Sadbad.

No, i think it could be better.

Und wenn sich Gutes und Wahres hindurchzuschwindeln schafft ist spätestens im Kommentar zu zweifeln, auf was mir betontes Erwähnen schwerpunktmässig von Werte gräbt :

Die deutsche Unkultur ist in neue Höhen transformiert, sie erreicht bald was Gabalier und Merkel, Laschek und Nadoo, was Kurz und mein Gram tatsächlich abbilden, einen Verfall, einen Tiefpunkt jeglichen Diskurses auf jeglicher Ebene, ein durch und durch vertrocknender Genpool der so froh sein müsste etwas Frische zu bekommen aber lieber jault.

Eine Art Boris Duda.

Der bereits an der zu Recht auch so kritisierten amerikanischen Imperialismus-Kultur zerbröselt, was sagt der Erfolg von Serien made in America und die Einsamkeit von Babylon Berlin, dem traurigen Turm in der Brandung named Arte, über die Müllhalde europäischen und vor allem auch auch deutschem Gegenwartskönnen aus?

Von Ungarn und Ähnlichem will ich nicht reden, ich sehe dort kein Europa, nur Dumpfen Brei aus mordorschem Trübsaal.

Gebt mir nicht die Ausnahme von der ich weiß, Bloggen ist niemals wirklich angekommen in den sprachleeren Web -3.5 Agenturpeinlichkeiten, die sich hier zu Deutschsprachlande und in Pissoirs Aufträge zu furzen, mit einer Kreativität gesegnet die ohne Förderungen kaum von Vorschulpappenfails zu unterscheiden.

Deutsche Qualität ist ein Preussentampon. Ewig Gleich wie staatsgespitzte Mittemittemitt, das Land in dem ein Schröder ein Sozialdemokrat sein kann. Witz ohne.

Lasst uns besser segeln.

Ein indonesischer Freelancer macht es dir um 10 Dollar besser als was in Wien oder Berlin als Glanzstück von Web Development gilt.

Was egal wird, aber im Bloggen möchte ich hier doch ein bisschen dazu aufreifen(!) neue Perspektiven in die Society zu lassen.

Ganz sanft nur, raus aus dem Geduckten vor oder manchmal hinter die Paymentrimmingschranke, be careful with your words, ein bisschen darf man von den Rechten lernen, das es Sinn macht griffig und untergriffig loszurasen, das Adrenalin kommt mit dem Sprung, davor ist zu Tode gefürcht und geschrieben.

Aber was wundert wenn achtzig Millionen wegen Abmahnanwälten

Wimmern

anstatt deren Buden zu verwüsten.

Wenn man sich nur dann aufregt wenn die Schnitzel bitter schmecken.

Wann ein Blog ein Blog wird mag sich nun weisen, ich denke die nächste Phase des Geniestreichs ist eine sozialere, ich bin ja viel closer und liebevoller als das Sprachdiktat vermuten ließe, hutmachern heißtbeißt rrrrrütteln, this here is sehr kompromissbereit wenn ein bisschen Ehrlichkeit und Authentizität mit im Raume ist.

Dieses Multidimensionale Blogging der Hutmacherei ist auf Zeitlosigkeit ausgelegt, einer der Gründe warum man keine Veröffentlichungsdaten findet. Eigentlich sind selbst Autorenschaften im Weg, aber es bastelt halt am Leben wer gerade leben mag.

Bloggen könnte Kunstform sein, ist aber noch  nicht einmal für sich selbst anerkannt, jeder Provinzjournalist ist angesehener, Praktikantenniveau erobert Standardkolumnen, das Fachholschulensyndrom greift um sich. 

Sich sozusagen flach hoch suhlen, Startupkultur aber wie es meist so läuft, die Copy einer Copy einer Copy, der Schmiedl vom Schmiedl vom Schmied. 

Zurück zum Core. Blog flackert los, er wird sich nicht winden und bequem haltmachen, er geht an die Eier dieser Wimperntuschenmentalität. Wir haben wirklich gemeine schöne Pläne für ihn, entzünden den inneren

Prometheus

um die zweite Stufe zu zaubern, der Herbst ist generell dann eine gute Zeit for That.

Brennen für und in Corona Swings.

Die Sprachebenen des Deutschen haben Kraft genug, wir verzweifeln mehr an den Unebenen der Bürger, den daneben platzierten Raffameisen, es ist vieles im Sarg in dieser Zeit, aber seit ich einmal in Paris Bercy auf Busse warten musste verehre ich München als mein persönliches Singapur.

Die Hutmacherei wird sich ändern, wenden, wundern und wüten, ein Blog wird ein Blog wenn man sich nicht um den nächsten Besucher schert und was ihn verwundern könnte, keine Angst vor Ablehnung hat, sein Ding tut, scharfkantig, frei, nicht mit dem hundertsten Dresscodepalaver und dem zugehörigen Contentfreepic eine Kickstarterbedeutung vortäuscht.

Denn es wird Zeit aus diesem Irrenhaus wieder etwas zu machen, das sich nach Leben und Liebe und Lachen und Nutzvoll anfüllt, für mehr als den nächsten Hedonistenschwanzbereitschaftsdienst, für eine Generation vielleicht oder drei oder vier.

Kipp dich einfach weg wenn du zu schwach bist für Worte, was bleibt dir denn sonst anderes, die gegenwärtigen Influencer sind hoffentlich bald strafbare Dummheiten und durch etwas versetzt(!) dem man einen anderen Begriff borgen sollte obwohl er Ähnliches meinen könnte, ungekauft vom Greed,

der Greed ist das Problem

Die Schönheit die es zurück zu erobern gilt, die Freiheit und das Vergnügen ganzer Kultur(ge)schichten, sie ist die langfristige Investition, ich bin weniger besorgt als jemals zuvor, ich benenne nur um zu sieben.

Du jedenfalls bist nicht eingeladen, wenn ich meine Worte biegen müsste und hier Lektoren und Mauschler einem uneroberten Reich ihre Bazarmentalität anbieten würden, Nein, Danke, selbst im Teheran der Brunftlosen (er)leb ich lieber mehr Ehre als wo dieser Blog beginnen muss :

Beim Einfachsten, Grundsätzlichsten, bei der Basic weiterer Jahrtausende. Hutmachern für all die Lebewesen, ein Round Table.

Smart!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Scheiß auf Gott. Den es nicht gibt. Außer den selbtseienden Bunny One. Nen großen Haufen. Und dann versuchen wir mal über Global Citizen Hugging and Talking ein bisschen Perspektive mit emotionaler Stabilität hinzubekommen, vorab die

Cocks nach Cockcage gebeten.

Ach, Mädchen mit oder ohne oder ohne, lassen wir den Hormonen ihren Glanz.

Origami Polygamie

Bunteres Bett Psychose

Ist wie immer ein flattern für Nippelchen, ein bisserl Bitch Doctrin mit Shakespeare in einem Snow Crash genormt.

Ich berufe mich. Boxe Dick vom Ehrenplatz. Die Schwüle des Tages ist meine Sorge ungelesen im Hinterzimmer erschossen zu werden.

Aber finally i taunt a shakti and a maid.

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