Workshop des Erschaffens

Ich muss zugeben es war nicht einfach mich in diese verhickste Geschichte zu trippeln, aber es hat mir aufgelöst von wem der Herr Mulzer so manche seiner Formulierungen und Beliefs zu haben beliebt, denn das er sich so etwas aussucht ist einfach nur klug und keineswegs vorab abzulehnen. Und in naiven Tagen spielte ich ja auch gerne mit

Bärbel Wünschen, dieser eingedeutschten Kopie

Wer jetzt wirklich die Kopie von wem ist, Jane Roberts spielt ja auch noch mit, überlasse ich anderen Forschern.

Es ist auch in der modernen Magie wichtig über bekanntes auf Unausgesprochenes zu zu greifen, weil meine Kritik in erster Linie eine konstruktive und an Weiterentwicklung interessierte ist. Die Wurzeln der eigenen Arbeit und des eigenen Mentoring oder Coaching darzustellen, ist wichtig und hilft Vertrauen aufzubauen das dieser hier sich etwas denkt wenn er unkonventionell handelt oder kritisiert.

Wenn man herausbekommt wie sehr abgeschrieben und damit Originalität aufs Mindeste beschränkt Farce zu werden droht zieht man bestenfalls den Geldtricksterhut und zieht weiter. Bei allem Harlekinehrendings schamlos und offensichtlich ersetzt heutzutage Rafinesse. Wie lauten also die unsterblichen Worte des über diese Kleinigkeiten erhabenen galaktischen Koyoten :

” Es spielt ja keine Rolle ”

Hut ab vor soviel Weisheit zum Morgenmittag hin.

Der Sufi in mir verzweifelt am Orchester der gesellschaftlichen Banalität. Manchmal erscheint Welt als ein einziger Kuhhandelsmarkt in der afrikanischen Savanne. Ich denke von draußen betrachtet ist dies leicht so zu sehen.

Was denkt mein Nano-Freund heute, er sitzt seit Wochen etwas enttäuscht herum, mal am Fensterbrett, mal neben dem Rauchmelder. Und warum lädt er sich hier. Ich denke das hat mit dem starken Tageslichtanteil des Apartments zu tun. Es besteht quasi nur aus Tageslicht.

Die 31 Grad von gestern fühlten sich allerdings an als wäre ich ein Hundebaby im Auto eingesperrt und am Parkplatz vergessen und so ist der Temperaturabfall um 15 Grad wie ein feuchter Kuss von Ihr. ( Wenn ihr Ihr kennenlernen wollt müsst ihr öfter einmal in den Obsessions vorbeisehen )

Ich schweife ab, geht es doch ausschließlich um den Workshop des Erschaffens und meiner Erstkommunion mit den Law of Attractions als Besprecher. Es ist denke ich äußerst nützlich was die Hickser den Menschen beizubringen versuchen.

Sie sind mir natürlich zu wenig artsy und kinky und oldschooler als HCS. Aber er hat ein nettes Bärtchen, oder verwechsle ich gerade die Gestalt.

Ach ich glaube das war Welsh, oder Walsh.

Universielle Gesetze

aufzuschreiben und in einfache praktisch umsetzbare Strukturen zu lehren ist immer noch besser als standardisierte Zerstörung.

Und auch wenn das Ganze ja ein bisschen Spukhaft zu werden droht wenn man sich dem Gesamtwerk näher schnuppert, was soll man an fremden Wesenheiten aussetzen dürfen, naja, wie gesagt es ist sehr sehr wichtig zu erfahren was der Background derer ist denen man vertraut.

Und weil ich wohl auch bald Menschen haben werde, die mir vertrauen grabe ich für diese etwas tiefer.

Erschaffen, gestalten, Designen, zu einem Schöpfer der eigenen Realität zu werden ist unverhinderbar das was jedes Lebewesen mit gehirnähnlichen Funktionen seit Anbeginn des Codings tut. Signalverarbeitung. Quantisch.

Diese Funktionen möglichst im Einklang mit Potential und bewusstem Umgang der eigenen Macht und Seins auszuüben sollte Basic Skill wie Englisch sein. Wir haben dieses unendliche Vergnügen etwas leichtfertig durch Religion und Staat als Funktion ersetzt. Beide nehmen uns die Gestaltungsfreiheit.

Aber der Trick ist das wir sie nie verloren haben. Künste, Magie, Wissenschaft und andere verbotene oder knapp gehaltene Dinge erzählen davon. Auch in Ihren Ergebnissen.

Wenn die Hickser nun hergehen und daraus ein kosmisches Drama zu machen belieben, dann soll es mir recht sein, die Abrahmschen Weisheiten sind kurzweilig und spenden positives Feelings. Aber bezahlen würde ich dafür nichts, weil die zwei bekommen das ja auch geschenkt, ist ja keine große Leistung ein bisschen zu channeln und mitzustenografieren.

Aber high sehen sie aus 🙂 Das muss man Ihnen lassen.

Erschaffen wir also, ich mache das einige Stunden am Tag in verschiedenen Regenbogenfarben. Ich nehme Moods und gieße sie in Ideen, Ziele oder Alltäglichkeiten. Únd meist sind es gute Moods, ich folge dem

Pippi Langstrumpf Prinzip

Ich modde sozusagen das große Open World Game in dem ich mich urplötzlich wiederfand. Nach einem spielerisch spannenden aber etwas eingeschränkten Resident Evil im Coop und einem Harvest Moon in der Provinz. Der Editor und seine Verbesserung ist eines der nächsten Teilziele. Und wieder brauche ich nur einen Buchstaben wegzulassen, aus Mood wird Mod, das ist ein sehr sanfter Übergang.

Du nimmst also alles positiv angehauchte und druckst daraus deine persönliche Vision vom unermesslichen Genießen. Das ist äußerst lüsterner und smarter Fuck Up. Wir geben uns dem immerwährenden kosmischen Orgasmus hin als wäre er ein tägliches Vater Unser.

Wir sind heilige Narren im Ewigen Größenwahn der entregelten Wirklichkeit. Einzige Gefahr ist abzudriften, aber wir bauen einfach einen High Level Stable Calibrator, der inmitten unserer Existenz für die Verfeinerung und Filterung des Schwingungszustandes sorgt.

Die älteren Affchen benutzten dazu noch Ommmmmmmmmmmmmm und so Zeugs. Uns reicht ein Besuch beim Mondfriseur.

Und ich mache mich nicht lustig, ich finde und fand ja bereits Seth cool. Manchmal wundere ich mich nur welch phantasielose Nahmen gechannelte Wesen so haben. Da ist mein Bunny God ja geradezu ein Dali des andere Wesenheiten Konzepts.

Der bewusste Eintritt in diesen Workshop, drei einfache Gesetze und das WARS. Ich werde mich hüten zu widersprechen, ich mache es wie die Hickser, ich ignoriere Störfaktoren und grinse vor mich hin. Hicks.

Ich denke sowieso Workshop des Erschaffen ist wieder einmal eine dieser idiotischen Eindeutschungen von unterdurchschnittlichen Übersetzern in Komplizenschaft mit noch unterdurchschnittlicheren Lektoren und Verlegern erschaffen. Weil sie wahrscheinlich keinen Workshop besuchten wie es besser geht.   Unflätig mache ich mich also an Crowley großes Werk. Ich beginne mein Gehirn zu benutzen. Bevor es noch länger jemand anders tut. Do you think you can do this too ?

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